13 Jahre geoclimbing

geoclimbing.de steht für die rasante Entwicklung eines neuen Outdoor-Hobbys: maximaler Thrill und Naturerlebnis direkt vor der Haustür. Für Adrenalin muss man nicht in die Alpen fahren – schon im nächsten Wald wird man fündig.

geoclimbing bedient insbesondere Geocacher, denn wir sind selbst welche. Wer als Geocacher in die Königsdisziplin “T5” schnuppert, erkennt schnell den Suchtfaktor. Einen majestätischen Baum mit dem Seil erklommen zu haben, sich in der Krone im Wind zu wiegen; sich an Konstruktionen und Felsen abzuseilen, eröffnet völlig neue Perspektiven. In Packrafts Flüsse und mit Speläo-Ausrüstung Höhlen befahren, tolle Aufgaben draußen im Team lösen, das verbindet und schafft bleibende Erinnerungen. Echte Abenteuer.

 

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2009 - aus der Not geboren

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geoclimbing.de Gründer Robert arbeitete schon seit Jahren mit Firmenkunden auf seiner Höhen-Trainingsanlage. In der Wirtschaftskrise 2009 brachen die Buchungen massiv ein. Warum also nicht den vertikalen Spielplatz für sein Hobby Geocaching nutzen?

Erster Offsite-Test war das Event GC1W44A Spectaculum Arborium: 6 Stunden nonstop Baumballern und Rauf-runter in wechselnden Gruppen, irgendwo im Wald bei Heilbronn. Am 12.September 2009 fand dann der erste “richtige” Kurs auf der Trainingsanlage statt, gelistet als Event auf geocaching.com. Statt Kursgebühren baten wir um Spenden und erwirtschafteten genau 25 Euro.

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Unsere allererste Aktion: 6 Stunden Baum–Ballern

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Vieles wurde noch improvisiert: der Trainingsablauf war spontan, die Teilnehmerzahl mit 20 Leuten zu hoch. Im Grunde waren die ersten Kurse ein Happening Gleichgesinnter. Jeder zeigte, was er drauf hat und man freute sich, andere Freaks zu treffen.

Die T5 Szene nahm in diesem Jahr deutlich an Fahrt auf, und die ersten geoclimbing Kurse wurden die Geburtsstätte vieler T5 Karrieren, z.B. cachemates1, die seit 2012 in den TOP3 der Weltrangliste klettert. Mehr zu den Anfängen und Entwicklung der T5 Szene in unseren FAQ.

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Erster Kurs 2009: Happening mit Gleichgesinnten

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2010-2012 - die Idee etabliert sich

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Anfang 2010 mieteten wir eine Kletterhalle an für ein großes Kick-Off-Event mit Workshops, Demos, Klettern, Kinderbetreuung, Klettersteig, Speedklettern und einer Pasta Party. Da es sich um ein T5 Event handelte, musste man kletternd zum Logbuch – das war damals ein Novum und sorgte bei Bodenloggern für viel Diskussion

Wir legten entscheidende Zukunfts-Schritte: es entstand ein festes Kurskonzept und Ausrüstungsverkauf. Wir erhöhten die Häufigkeit der Kurse und verfeinerten die Inhalte. 2011 kam der Advancedkurs. Wegen der hohen Nachfrage boten wir 2012 einen Safetykurs an, der zum Hit wurde. Beide Kurse gibt es bis heute

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Auch beim Safetykurs kommt der Spaß nicht zu kurz

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Unsere Website war 2011 bereits veraltet, was uns aber nicht störte – denn wir wurden überrannt. Wir informierten per gewöhnlichem Rundmail über neue Kurstermine. 2011 stellten wir einen Rekord auf: 30 Minuten nach Versand des Newsletters waren schon drei Kurse überbucht

Wir begannen Ausrüstung an die Kursteilnehmer zu verkaufen, da niemand sonst so gut die Bedürfnisse der T5 Geoeacher kannte. Der Shop kam schnell an seine Grenzen, auf die vielen Einkäufe “auf Rechnung” waren wir nicht vorbereitet. Es herrschte Zettelwirtschaft. Mahnwesen? Wir vertrauten darauf, dass alle ehrlich zahlen, was fast immer stimmte. Im Grunde wussten wir, dass wir uns weiter professionalisieren müssen, scheuten aber den Aufwand

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Shop-Anfänge: alles auf einem Tisch

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2013 - jetzt wird's ernst

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Ein Grundsatz-Entscheidungsjahr: Wollen wir weiter basteln oder richtig starten? Wir entschieden uns für letzteres: der Shop wurde umgebaut, EC Funkübertragung eingerichtet, Räumlichkeiten ausgebaut, wir zogen mit dem Lager um, und im Backoffice wurde Anja als Mitarbeiterin eingestellt.

Ab Spätsommer findet man geoclimbing.de sogar bei facebook. Für uns eine neue Erfahrung. Insgesamt half uns die Plattform bei der Kommunikation, aber wir kamen auch ins Kampfgebiet von “Experten” mit für uns nicht nachvollziehbaren Kommentaren. Bald merkten wir, dass diese Leute ungewollt mächtig Werbung für uns betreiben.

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Überdachtes Shoppingerlebnis und mehr Auswahl

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2014 - alles wird größer

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Wir schufen neue Kursformate und erhöhten die Kursfrequenz ein weiteres Mal. Frank kam als weiterer Trainer ins Team. Alle Trainer absolvierten die Prüfung zum Sachkundigen für PSA Ausrüstung. Auf der Anlage erhöhte sich der Komfort: mehr Dachfläche, eine Outdoor-Heizung und endlich (Solar)Strom

Wir legten eine dreiteilige Geocoinserie auf, die für mächtig Aufregung sorgte, weil die Coins exklusiv nur an Kursteilnehmer abgegeben werden

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Unser Webauftritt wurde komplett überarbeitet und massiv erweitert. Das gab uns einen zusätzlichen Schub. Der Verwaltungsaufwand stieg enorm                                                                          , und manchmal fragen wir uns, wie wir das vorher hinbekommen haben

Hardware-Hersteller wurden auf uns und T5 geocaching aufmerksam und wollen mit unserer Expertise ihre Produkte verbessern. Wir begannen Produkte nach unseren Vorgaben entwickeln zu lassen

Im September feierten wir eine richtig cremige 5years Party und den 1000sten Kursteilnehmer

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Die Tea Five Tasse zum Jubiläum

Unikat: Ständer für die Coinsammlung

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In allen Bereichen wuchsen wir deutlich zweistellig. Spätestens jetzt war klar: wir sind eine gewachsene Keimzelle, angetrieben von Leidenschaft für das Thema Seilklettern und T5. Geoclimbing soll Spaß machen, und am liebsten lachen wir auf unseren Kursen. Wir freuen uns immer, wenn Teilnehmer ihre Komfortzone erweitern, denn jeder bei geoclimbing.de kennt das aus eigener Erfahrung. Zusammen hatten wir bis Ende 2014 knapp 3500 T5er gefunden
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Trainer sein bedeutet voller Körpereinsatz

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2015 - neue Rekorde, Produkte, Leute

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2015 brachen wir alle Rekorde: noch nie hatten wir so viele Kursteilnehmer. Die Buchungsquote lag bei sagenhaften 98 Prozent, und das nur durch Weiterempfehlung – unser wichtigster Maßstab.

Die vielen Hundert Kursteilnehmer freuten sich über Neuerungen wie die zweite Übungsplattform. Damit ergaben sich neue Möglichkeiten: vorsichtige Newbies können niedriger anfangen, auch kann man mehr Real-Situationen üben inklusive Vorstiegsbereich. Die Plattform kann mobil überdacht werden.

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Die neue Plattform bietet viele Simulationsmöglichkeiten

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Wir gingen über in den Parallelbetrieb und besetzten Grundkurse mit zwei Trainern. Damit wollten wir dem Frust vieler Bewerber entgegen kommen, weil unsere Kurse ständig voll waren. Die Nachfrage überrollte uns – auch die Doppelkurse waren ratzfatz belegt.

Im August war geoclimbing.de Gründer Robert bei der letzten Blockparty im Groundspeak Headquarter in Seattle. Mit Mitarbeitern und Reviewern ging er auf Bergtouren und eine vom HQ organisierte T5 Paddeltour. Im Spätjahr kam die weltweite Reviewer-Chefin zur persönlichen T5 Ausbildung nach Deutschland. geoclimbing.de setzt sich weltweit ein für T5 Belange. Von Reviewern werden wir als T5 Experten herangezogen.

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T5 Privattraining fürs geocaching HQ

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Weiter vorangetrieben haben wir eigene Kletterprodukte. Im Frühjahr erschien Biggie Bag, ein ausgefeiltes Taschensystem für die Big Shot Baumschleuder, nur für uns hergestellt von Deuter.

Im Herbst kam nach jahrelangen Tests mit geoclimbing Ultimate Pro das wohl beste Statikseil der Welt, aus der Praxis entwickelt mit höchsten Anforderungen an Funktionalität.

 

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Unser Shop wuchs 2015 zweistellig. Seilkletterer bauen auf unsere einzigartige Beratung. Auch mit Schattenseiten: zum ersten Mal wurden wir durch Trick-Einkäufer betrogen. Der Marsch durch alle Instanzen war eine neue Erfahrung. Betrügereien gab es auch anderswo; wir wurden aufmerksam auf T5 Logger, die nie vor Ort waren.

Längst agieren wir total professionell: wir machen Businesspläne, Strategiemeetings, Produkttests und -portfolios, verhandeln mit Herstellern und besuchen Fachmessen. Kurskonzepte werden verfeinert, der Service ausgebaut. 

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Klettern lernen mit Spaßeinlage.

Kursteilnehmern steht umfangreiches Equipment zum Testen zur Verfügung

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Jakob, Mitarbeiter der ersten Stunde, verließ uns 2015 wegen seines Studiums. An seine Stelle trat Thomas, der sich sofort integrierte. Von ihm stammt der Spruch: “Bei geoclimbing.de muss dir was fehlen, wenn du gerade nicht arbeitest”. Besser kann man uns nicht beschreiben.

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2016 - ? wo soll das enden

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Immer im Grenzbereich – das wollten wir 2016 verbessern. Die Shop-Fläche wurde verdoppelt; neu sind mehr Ablagefächer, ein Welcome-Package, Handy-Ladestation, dauerhaft Strom, und noch mehr kostenlose Leihausrüstung. Wir optimierten Waren-Abläufe, und schafften ein größeres Lieferfahrzeug an. Komfort wird immer wichtiger: 2010 kauerten wir bei Regen noch unter Planen – 2016 wurden wir nach einem Kühlschrank gefragt. Kursteilnehmer werden in Spitzenzeiten von 5 Personen betreut – früher machten wir das alleine
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Lager, Verkaufsraum und warmer Aufenthaltsbereich

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Wir legten eine neue Geocoinserie auf und führten die Big Shot Schleuder ein in exklusiver geoclimbing Variante. Edelrid belieferte uns mit einer eine kompletten Produktion Kambiumschonern. Wir lassen exklusive Seilserien herstellen. Unsere Ideen-Abteilung quillt über mit Lösungen, und leider dauert die Entwicklung länger als gedacht, denn wir testen extrem ausführlich.

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Tatjana und Hendrik stießen zum Team im Kundenservice. Beide klettern, Tatjana hat eine umfangreiche Ausbildung bei der Bergwacht. Am besten gefallen hat uns die “attitude” der beiden – engagiert und sympathisch. Traditionell legen wir Wert auf Teamgeist und Dienfreude. Wer mit dabei ist, bekommt extreme Kommunikation, Zugang zu Wissen und viel Eigenverantwortung. So kommt es vor, dass Thomas spontan den Grill anwirft, Frank einen selbstgebackenen Kuchen mitbringt oder Anja aus dem Backoffice dutzende Kilometer fährt, weil sie Kursteilnehmer sehen will

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Das große Vordach wird auch zum Klettern genutzt.

Leihausrüstung für Kursteilnehmer, selbstverständlich kostenlos

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So viel Hingabe wurde belohnt. Erstmalig hatten wir über 400 Kursteilnehmer – in einem Jahr! Neben D-A-CH Ländern kamen Teilnehmer auch aus Frankreich, Belgien, Portugal und Norwegen 

Es freut uns zu sehen, wie die T5 Community angewachsen ist. Zum Saisonabschluss kamen 200 Geocacher und überraschten uns: statt des üblichen Eventhoppings  blieben sie den ganzen Tag. Mit dem Logbuch setzten wir einen Standart für unsere zukünftigen Events

 

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Loggen in wackeliger Höhe

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2017 - die Szene verändert sich

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2017 kam eine ganze Palette neuer geoclimbing Produkte auf den Markt: vom extrem beliebten Prusiklift über das Travelpaket, und unsere neue SupaSling.

Wir besuchten die Produktion und Entwicklungsabteilung bei Teufelberger in Tschechien. Herausgekommen ist das neue, verbesserte Ultimate Pro II Seil, das sich in kürzester Zeit zum Must-have-Seil unter Geocachern etabliert.

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QUER?

Seilproduktion bei Teufelberger

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Die Anzahl der Geocacher schrumpft seit Jahren in vielen Industrieländern. Von den Pionieren sind nur noch wenige engagiert; Gewöhnung und veränderte Lebensinhalte, aber auch Enttäuschung über die Massen-Entwicklung führen zur Abkehr. Dadurch verändert sich auch die Landschaft der Klettercaches: spektakuläre und aufwändige Aufgaben werden seltener. An ihre Stelle treten T5 Statistikrunden. Die Flut an Caches lädt ein zum Quicki. Die Statistik wird belangloser, man kann heute in nullkommanichts alles erreichen – ansonsten wird nachgeholfen. Noch nie gab es so viele Schreibtischlogger. Allein in den Top 10 der T5 Weltrangliste hat mittlerweile die Hälfte getrickst.
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KÜRZEN

Für uns ist das Fluch und Segen zugleich. Inzwischen kommen nur noch wirklich kletterinteressierte Leute zu Kursen; zunehmend auch Nicht-Geocacher, die “einfach so” Seilklettern wollen, Biologen, Waldbesitzer, Tierretter und Sozialarbeiter. Wir feierten unseren 2000sten Teilnehmer.
Erstaunlich angesichts der allgemeinen Entwicklung: zum Jahresende sind die Kursplätze für das erste Halbjahr 2018 praktisch schon vergeben!

Als Trendsetter ahnen wir, wohin die Reise geht. In Zukunft werden tiefe, nachhaltige Abenteuer gesucht. Geocacher werden der belanglosen Massen-Dosen überdrüssig sein. Wir beobachten ein steigendes Interesse der Community an T5 Events. Echte Erlebnisse und Kletter-Freundschaften sind eben durch nichts zu ersetzen. Darauf haben wir richtig Lust, denn es entspricht unserer Philosophie.

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2018 - allein auf weiter Flur

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Da die Geocacher laut Statistik seit 2015 um 30% abgenommen hatten, waren wir gespannt, ob wir das dieses Jahr spüren würden. Doch die Realität belehrte uns eines Besseren: Vollgas von Anfang an, wir hatten wieder mehrere hundert Kursteilnehmer – von Rückgang keine Spur. Die extrem trockene und warme Saison gab zusätzlichen Rückenwind. Auch gibt es mittlerweile praktisch keine Kurse mehr von anderen Anbietern. Das Ergebnis unserer engagierten Arbeit zahlt sich aus

Trotzdem gab es einen Wandel: noch nie hatten wir so junge und so viele weibliche Teilnehmer – Handschuhe in Größe S waren ständig ausverkauft. Offenbar wächst eine neue Cacher-Generation heran

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Mega Event: auch Signal wollte klettern

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Unser Event-Jahr – wir waren erstmalig auf GC-Mega-Events vertreten und veranstalteten Reisen und eigene Events. Dabei sammelten wir wichtige Erfahrungen. Ein Highlight war eine mehrtägige Reise nach Tschechien incl. Besuch der modernsten Seilfertigung Europas, in der auch unser Ultimate Seil produziert wird. Die Teilnehmer waren völlig geflashed

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BESSERES FOTO SUCHEN

Ropetrip nach Tschechien: tolle Einblicke in die Seilfertigung

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Auffällig ist, wie viel organisatorische Hintergrundarbeit wir mittlerweile leisten: Abläufe verbessern, Kundenwünsche einbauen, Projekte betreuen etc. Im Backoffice mussten wir Büro und Warenlager trennen um mehr Platz zu haben

Master Coin mit Pin

Ein weiterer Engpass, den wir zu Jahresbeginn nicht vermutet hätten: Uns fehlt Personal! Gerade im Kursumfeld/Shop suchen wir händeringend Unterstützung
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Herbstlicher Geoclimbing Day mit Logbär

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2019 - 10 Jahre geoclimbing

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Spätestens jetzt wir eingegrooved: wir haben beständig mehrere Hundert Teilnehmer, unsere Fanbase steigt, Abläufe sind professionell durchorganisiert. Und weil wir in diesem Jahr 10 Jahre jung wurden, erfüllten wir uns lang gehegte Wünsche.
Zum Beispiel die Kurs-Coffee-Bar. Kostenlos kann jeder Teilnehmer seinen Kaffee oder Espresso ziehen. Alle Materialien sind kompostierbar, sogar die Kapseln. Die Erträge der freiwilligen Kaffeekasse gehen zu 100 Prozent an das World Food Programme der UN. So kamen allein im Spätsommer über 500 Mahlzeiten für Flüchtlingskinder zusammen.
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FOTO COFFEEBAR oder SHOP BUSY

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Für die Teilnehmer wurde der Shop nochmal um 30 Prozent vergrößert und eine Abseil-Plattform erweitert. Jeder Kurs bekommt ein Online-Fotoalbum, auf das nur die Teilnehmer Zugriff haben. Das neue Refresher-Kursformat kam gut an.
Und endlich erschien mit der SupaLine unsere eigene Wurfleine. Die erste Charge war binnen weniger Tage ausverkauft.

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EVENT FOTO

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Mit dem 10 Years Event Mitte September wollten wir neue Grenzen ausloten: zwei Tage Vollgas. Viele hundert Teilnehmer. Es trafen sich Kletterbegeisterte aus allen HImmelsrichtungen, einfach unglaublich, welche Wege viele auf sich genommen haben. Wir waren völlig geflashed vom Engagement der Freiwilligen Helfer, von der Begeisterung der Teilnehmer, von Wetter und so ziemlich allem Drumherum. Ein Tag Workshop, am zweiten Tag Party, das Ganze hatte Festival Feeling. Monatelang hatten wir vorbereitet. Am Schluss war allen klar, an einem legendären Wochenende teilgenommen zu haben.

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EVENT FOTOS ALS SLIDER?

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Das 10 years Event war Höhepunkt, Zäsur und Neubeginn. Denn wenn alle Erfolge gefeiert sind, braucht es neue Herausforderungen. Für die nächsten Jahre haben wir radikale Ideen. Daran hat es noch nie gemangelt, leider ist unser Personal-Engpass immer noch massiv

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T5 Begeisterung vereint die Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus

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2020/21 - online 'dank' Corona

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Auch wir wurden von Corona hart getroffen. Die im Januar 2020 beim Strategy Meeting geplanten Aktivitäten und eine ganze Saison voll gebuchter Kurse – alles mussten wir vom einen zum anderen Tag absagen. Wir waren dankbar für alle Teilnehmer, die sich auf die Verschiebungen einließen und keine Zahlungen zurückverlangten. Und wir freuten uns riesig als wir im Sommer vorsichtig wieder öffnen konnten, anfangs mit nur 4 Teilnehmern und sehr viel Abstand. Doch wirtschaftlich war’s ne Katastrophe

Aus der Sehnsucht nach unseren Teilnehmern entstand die Summer Tour 2020: Wir planten Wochenend-Cachetouren zu Highlight Caches und luden ein zum gemeinsamen Klettern. Kam super an

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foto kurs mit maske

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Statt nix zu tun arbeiteten wir in der Pandemie härter als je zuvor an unserem online Auftritt. IT war eine fremde Welt für uns, in die wir uns ganz neu einarbeiten mussten. Schon im April konnten wir eine komplett neue homepage präsentieren mit einer riesigen Wissensdatenbank und einem zunächst kleinen online Shop. Seitdem beschäftigen wir uns täglich mit dem Webshop, der POS Anbindung, SEO Anforderungen und den ständig erforderlichen Aktualisierungen und Anpassungen. Täglich versenden wir Pakete und haben inzwischen einen treuen Kundenstamm

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foto summer tour

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Das Jahr 2021 war mehr oder weniger der gleiche Mist: Kurse absagen, Teilnehmer umbuchen, Gutscheine ausstellen, vorsichtiger Kursbeginn im Juni. Erschwerend kam nun hinzu, dass die Hersteller ihre Läger inzwischen leer gefahren hatten und wir kaum noch Nachschub an Ausrüstung bekamen. Auf manche Artikel warteten wir 10 Monate

geocaching erlebte durch Corona einen regelrechten Boom und wurde von vielen im Lockdown als neuer Zeitvertreib entdeckt. Auch im zweiten Corona Jahr blieb das Interesse öhnlich hoch. Das lässt uns zuversichtlich in die Post-Corona Zeit blicken

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foto ???